Kaufmann Emil

  • geboren im Jahre 1907 in ?
  • deportiert am 26. Juni 1940 in die Tötungsanstalt Schloss Hartheim und ermordet
  • zuletzt wohnhaft in Villach

Emil Kaufmann war von Beruf Schlosser. Am 12. März 1939 wurde er in die Psychiatrie des Landeskrankenhauses Klagenfurt eingewiesen. Am 26. Juni 1940 wurde Emil Kaufmann im Rahmen der  „T4-Aktion“ nach Niedernhart bei Linz deportiert und von dort mit einem Omnibus nach Schloss Hartheim gebracht und ermordet.

Quellen und weiterführende Literatur: 
Die namentlich erfassten Opfer der NS-Euthanasiemorde in und aus Kärnten – Auszug aus dem Namensarchiv der Plattform der NS-Opferverbände in Kärnten. Bearbeitung und Konzept: Helge Stromberger. Erhebungsstand: Jänner 2012, maschinenschriftlich. Einsehbar: beim Kärntner Landesarchiv oder beim Autor.
Herwig Oberlerchner; Helge Stromberger (Hg.): Sterilisiert, vergiftet und erstickt. Das Wüten der NS-Euthanasie in Kärnten, Klagenfurt 2017.